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In seiner Zeitschrift "dialog" (November 2008) teilt das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) mit, dass das Bundesamt für Strahlenschutz weiteren Forschungsbedarf hinsichtlich der Frage möglicher Langzeiteffekte sowie in der Frage, ob Kinder stärker exponiert sind oder auch empfindlicher als Erwachsene auf hochfrequente elektormagnetische Felder reagieren können, da hierzu trotz des sehr umfangreichen Forschungsansatzes (durch das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF)) die Datenlage noch nicht für eine abschließende Beantwortung dieser Fragen ausreicht.
Übernommen aus "dialog" 21, November 2008 vom IZMF
In einer schriftlichen Erwiderung auf ein Forderungsschreiben unserer Kanzlei verwies E-Plus darauf, dass es bei einem dauerhaftem Aufenthalt außerhalb des festgelegten Sicherheitsabstandes einer Mobilfunksendeanlage der Schutz vor nachgewiesenen Gesundheitsgefahren gewährleistet sei.
L 12.04.2009
Die hochfrequenten elektromagnetischen Felder, die z.B. in der Umgebung von Sendeanlagen wie Funktürme und Mobilfunk-Basisstationen oder beim Gebrauch von mobilen Endgeräten (Handys) auftreten, stehen in Verdacht, gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen zu haben. Es liegen einzelne Hinweise auf biologische Wirkungen auch bei Intensitäten unterhalb der in Deutschland geltenden Grenzwerte vor. Ob sich daraus ein gesundheitliches Risiko für die Bevölkerung ergibt, kann derzeit nicht abschließend beantwortet werden. Deshalb ist eine Intensivierung und Koordinierung der Forschung geboten. Zu diesem Zweck wurde vom BfS das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm konzipiert.
Das Bundesumweltministerium und die Mobilfunkbetreiber hatten dem DMF je 8,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Quelle: DMF homepage und "dialog" (IZMF)