Schulversagen durch Mobilfunk-Strahlung


Mehr und mehr schreitet bei uns die Informationstechnik und damit der Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung voran. Immer jünger werden die Kinder, die sie nutzen. Handys sind bei Grundschülern bereits eine Selbstverständlichkeit. Auch in ihrem Umfeld steigt die Strahlenbelastung z.B. durch schnurlose DECT-Telefone zu Hause oder neue Mobilfunkmasten (UMTS) in der Nachbarschaft. Jetzt sitzen sie auch noch im Unterricht vor den kabellosen Laptops mit der WLAN-Funktechnik, mit der alle Schulen in Hessen vorzugsweise ausgestattet werden sollen.

Zur gleichen Zeit stellen wir immer mehr Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in der Schule fest. Lern- und Verhaltensprobleme, Übelkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust und Nervosität, Müdigkeit, Allergien und vieles mehr gehören bei uns heute zum Schulalltag. Auch steigt die Zahl der Förderschüler seit einiger Zeit überproportional an.

 

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