Beobachtungen aus einer psychotherapeutischen Praxis zu Mobilfunk (MF) und DECT-Telefonen


Dieser Artikel beruht auf einer ersten Veröffentlichung in der Zeitschrift „Umwelt-Medizin-Gesundheit“ (UMG), Heft 1, Jg. 2004, auf einem Vortrag, gehalten beim 1. Bamberger Mobilfunk-Symposium am 29.1.05 und auf einer ergänzenden Auswertung der 65 der Erstveröffentlichung zugrundeliegenden Fälle.

Trotz Zunahme gravierender Krankheitsfälle, die nach meinen Beobachtungen dem Hochfrequenzeinfluss durch die inzwischen in fast jedem Haushalt anzutreffenden DECT-Telefone und den sog. Basisstationen der Mobilfunksender zuzuschreiben sind, ist Unkenntnis und gewollte Nicht-zur-Kenntnisnahme unter den Ärzten weit verbreitet, zumal sie auch der Beeinflussung durch offizielle Stellen unterliegen (z.B. gibt es in Hessen anerkannte Fortbildung für Ärzte durch das Informationszentrum für Mobilfunk, einer Einrichtung der MF-Betreiber).

 

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