Schweizer Studie zur elektro­magnetischen Strahlungsbelastung


Verharmlosende Mitteilung an die Medien

 

Von Peter Schlegel

Eine neue Schweizer Studie zeigt: Mobilfunkantennen, Handys und Schnurlostelefone verursachen unsere Haupt-Strahlungsbelastung. Aber statt davor zu warnen und vorsorgliches Handeln zu fordern, wiederholen die Autoren der Studie einmal mehr das Dogma „Schädlichkeit nicht bewiesen“.

 

Die Studie der Universitäten Bern und Basel bestätigt jetzt wissenschaftlich, was in Europa zahllose Betroffene aus eigener Erfahrung längst wissen: Die Verursacher der hauptsächlichen Belastung der Bevölkerung mit Funkstrahlung sind zu drei etwa gleichen Teilen die Mobilfunkantennen, die Handys und die Schnurlostelefone. Daneben gewinnt WLAN einen immer grösseren Anteil. Die Belastung durch Radio- und TV-Strahlung war in der Studie untergeordnet, kann aber bei Wohnsitz in der Nähe eines Sendeturms erheblich werden. In den Eisenbahnzügen ist die Belastung mit Mobilfunkstrahlung durchschnittlich am grössten.

 

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