WLAN-Strahlung: Eine Naturheilpraktikerin* berichtet


Lehrerin am Rand ihrer Kräfte: Es war WLAN

 

Die Lehrerin einer kleinen Bergschule bekam immer stärkere Rückenschmerzen. Mit letzter Kraft schleppte sie sich durch den Unterricht bis zu den Sommerferien. Dann suchte sie Rat bei der Naturheilpraktikerin. Von dieser erfuhr sie, dass in solchen Fällen der Grund für die gesundheitlichen Probleme oft in hausinternen Funkstrahlungsquellen zu suchen ist. Tatsächlich war im Schulzimmer ein WLAN-Router ständig eingeschaltet, und dies zwei Meter hinter ihrem Rücken. Während der folgenden Ferienwochen begann sich die Lehrerin zu erholen. Zugleich wurde auf ihr Ersuchen hin die WLAN-Anlage demontiert. Das war offenbar die Ursache, denn nach Schulbeginn ging es ihr nicht etwa wieder schlechter, sondern weiterhin immer besser. Schliesslich hatte sie sogar die Kräfte, neben dem anstrengenden Schulunterricht zusätzlich die Regie beim Einstudieren einer Aufführung des Dorftheaters zu übernehmen.


WLAN und DECT-Telefon verursachen „Burnout"

 

Ein aktiver, tatkräftiger Schreiner (40) fühlte sich immer müder und kraftloser. Auch psychisch ging es ihm zunehmend schlechter. Schliesslich musste er mit der Arbeit aussetzen. Er dachte, nun habe er halt auch ein „Burnout"... Sein Arzt verschrieb ihm Psychopharmaka, aber die wollte er nicht nehmen. Statt dessen suchte er vor kurzem die Naturheilpraktikerin auf. Sie fragte ihn, ob er Geräte mit Funkstrahlung wie WLAN und DECT-Schnurlostelefon installiert habe. Tatsächlich hatte er beides. Er nahm die Geräte umgehend ausser Betrieb. Seine Erwartung, nun gleich wieder leistungsfähig zu sein, erfüllte sich allerdings nicht sofort. Es ist die Erfahrung der Naturheilpraktikerin, dass nach der Beseitigung der Strahlungsquellen in solchen Fällen meist erst nach vier Wochen therapeutischer Begleitung des Patienten eine klare Wende zur Besserung eintritt. Dies war auch in diesem Fall so. Jetzt (anfangs März 2009) ist der Schreiner so weit, dass er wieder in seine Berufsarbeit einsteigen kann. Er ist guten Mutes, dass seine frühere Leistungsfähigkeit zurückkehren wird.


Vater und Sohn durch WLAN geschwächt

 

Der Besitzer einer Bäckerei/Konditorei mit Café und Terrasse in einem Ferienort in den Bergen bekam einen schweren Husten, den er monatelang nicht los wurde. Alle vom Arzt verschrie­benen Medikamente, die er einnahm, nützten nichts. Sein Sohn litt zur selben Zeit oft an Schmerzen, die sich vom Rücken bis ins Bein hinunter zogen. Beide waren über die Risiken der elektromagnetischen Strahlungsquellen aufgeklärt und hatten zunächst keine solchen Geräte installiert. Die Naturheilpraktikerin fragte den Sohn, wann er denn diese Schmerzen jeweils habe. Es ergab sich, dass sie immer bei der Arbeit am Computer begannen. Dort aber war seit einiger Zeit ein WLAN-Router in Betrieb. Der Sohn wollte den Gästen des Cafés die Möglichkeit der Internetverbindung anbieten. - Nach der Ausschaltung der WLAN-Anlage waren Vater und Sohn nach kurzer therapeutischer Arbeit bald gänzlich von Husten und Schmerzen befreit, und so blieb es.

 

*Der Bürgerwelle Schweiz bekannte, erfahrene Naturheilpraktikerin SVANAH/Naturärztin NVS, kantonal approbiert

 

WLAN = Wireless Local Area Network heissen die privaten oder öffentlichen Netzwerke für den drahtlosen Internet-Zugang. Der WLAN-Router (Access Point) sendet andauernd Einzelimpulse mit einer Frequenz von 10 Hertz (10 Impulse pro Sekunde), solange er eingesteckt oder eingeschaltet ist. Die Frequenz der Alpha-Gehirnwellen des Menschen beträgt 8-12 Hertz. Die WLAN-Strahlung in Wohnungen und Büros erweist sich in der Praxis immer deutlicher als eine besonders aggressive Strahlungsart. Achtung: Bei der Lieferung einer Einrichtung für DSL-Internet (Starterkit für Neukunden) gehört WLAN heute oft zur Standardausrüstung, auch wenn man den Computer nur mit Netzwerkkabel anschliessen will. Im Lieferzustand ist die WLAN-Strahlung aktiviert! Sie muss extra deaktiviert werden (Provider anrufen).

 

Quelle
www.buergerwelle-schweiz.org
02.03.09